Lease a Bike!

E-Bike

E-Bike

Das Dienstwagenprivileg gilt ab sofort auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes. Damit können Sie Ihren Mitarbeitern ein sehr attraktives Mobilitätsangebot machen: Das Dienstfahrrad-Konzept JobRad. Für Sie als Arbeitgeber ist die Teilnahme am JobRad-Konzept kostenneutral.

 

Was sind Ihre Vorteile von JobRad:

  1. Hohe Mitarbeitermotivation
  2. Förderung der Mitarbeitergesundheit
  3. Aktiver Beitrag zu Umweltschutz und Verkehrsverbesserung
  4. Positives, nachhaltiges und innovatives Arbeitgeberimage
  5. Kostenersparnis im Firmenfuhrpark durch geringere Parkplatzkosten

Machen Sie jetzt Ihr Unternehmen mit JobRad noch interessanter für Ihre bestehenden Mitarbeiter und bringen Sie Ihr Unternehmen in Position, um auch von der nächsten Generation qualifizierter und engagierter Mitarbeiter positiv wahrgenommen zu werden. Umsteigen lohnt sich!

Weitere Vorteile des JobRad-Konzepts und Informationen zum Ablauf können Sie auf www.jobrad.org finden. Bei Fragen zum JobRad steht Ihnen unser Partner LeaseRad GmbH aus Freiburg sehr gerne zur Verfügung. Bei Fragen zur Technik oder einer Probefahrt freuen wir uns, Sie in unserem Fachgeschäft zu begrüßen.

1 %-Regel: Jetzt auch für Fahrräder und E-Bikes

Mit dem Dienstrad ins Büro: Neue Steuerregelung macht den Weg frei!
Im November 2012 haben die Finanzminister der Länder in einem Erlassrückwirkend für das Jahr 2012 entschieden, dass das so genannte Dienstwagenprivileg ab sofort auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes gilt. Unternehmen haben nun die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern statt eines Dienstwagens ein Dienstfahrrad zur Verfügung zu stellen.

Seit 2012 findet § 8 Absatz 2 Satz 2 EStG wie bei Dienstwägen auch bei Fahrrädern, Pedelecs und E-Bikes Anwendung. Für den Arbeitnehmer bedeutet das: Der geldwerte Vorteil, der bei der Bereitstellung des Dienstrades durch den Arbeitgeber entsteht, muss mit einem Prozent des Brutto-Listenpreises monatlich versteuert werden. In einem Punkt sind Diensträder sogar besser gestellt als Dienstwagen: Der Anfahrtsweg zur Arbeit muss nicht versteuert werden.

Mit dem JobRad zum Wunschrad über den Arbeitgeber

LeaseRad ist der erste Anbieter eines kompletten Leasingmodells für Dienstfahrräder. Mit dem JobRad-Konzept bietet LeaseRad ein neues, nachhaltiges und steuerlich begünstigtes Mobilitätskonzept an und macht Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes für Pendler und Freizeitradler zu einer kostengünstigen Alternative im Vergleich zum eigenen PKW. Der Mitarbeiter erhält sein individuelles Wunschrad durch das Gehaltsumwandlungsmodell und die 1 %-Regel bis zu 40 Prozent günstiger, je nach Gehalt und Steuerklasse. Der Weg zum JobRad ist dabei sehr einfach: Der Arbeitgeber schließt einen Rahmenvertrag mit LeaseRad, der Arbeitnehmer sucht sich sein Wunschrad bei einem teilnehmenden JobRad-Fachhandelspartner aus. Die monatliche Leasingrate wird dem Mitarbeiter vom Gehalt einbehalten (sog. Gehaltsumwandlung). Der Arbeitgeber hat außerdem die Möglichkeit, durch einen Zuschuss zusätzliche Anreize zu schaffen.

E-Bike

E-Bike

Gehaltsumwandlung

Bei der Barlohnumwandlung, die häufig auch als Synonym zu Gehaltsumwandlung verwendet wird, entscheidet der Mitarbeiter einen Teil des vertraglichen Arbeitsentgelts nicht in bar, sondern als Sachbezug für den Zeitraum der Überlassung des Leasinggegenstandes (JobRad) zu erhalten. Dies bedeutet, dass der Arbeitgeber einen Teil des monatlichen Gehalts in Höhe der Leasingrate einbehält. Dieser Barlohn wird wiederum in sog. Sachlohn umgewandelt, im Fall von JobRad ist das die Überlassung eines Fahrrads.

Ausführliche Informationen zum Thema Gehaltsumwandlung finden Sie im Lexikon für das Lohnbüro 2015.

Welchen Vorteil hat die Umwandlung?
Der Arbeitgeber kann ohne weiteres Zuschüsse zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers zahlen, um so anderweitige Zuschüsse zur betrieblichen Mobilität auszugleichen und eine gerechte Bezuschussung aller Mitarbeiter zu gewährleisten.

Durch die Umwandlung unter Anwendung der 1 %-Regel entsteht ein steuerlicher Vorteil, der die Gehaltsumwandlung attraktiv für Arbeitgeber und Arbeitnehmer macht.

Vorteile für den Arbeitgeber

  • Radfahren macht Spaß: Spaß fördert die Mitarbeitermotivation und –zufriedenheit.
  • Gute und günstige Möglichkeit eines betrieblichen Gesundheitsförderungsinstruments: z.B. in Form eines Zuschusses zum JobRad, wenn der Arbeitnehmer mehr als x Tage mit dem Rad zur Arbeit kommt.
  • Steigerung der Produktivität: Radfahren hält fit und erhöht die Konzentration der Arbeitnehmer im Unternehmen.
  • Erweiterungsmöglichkeit des betrieblichen Mobilitätsmanagements.
  • Kostenlose Teilnahme am JobRad-Konzept.
  • Aktiver Beitrag zu Umweltschutz, Verkehrsverbesserung und Mitarbeitergesundheit.
  • Allgemeine Kosteneinsparung durch weniger Personalausfälle/Krankheitstage.
  • Geringere Anschaffungs- und Unterhaltungskosten für Räder und Abstellanlagen gegenüber dem Dienst-PKW.